Vereinsgeschichte

Elternbeirat und Lehrerkollegium gründeten zur Erhaltung und Förderung der Mittelschule im Jahre 1953 den Mittelschulverein Lunden.
In den schweren Nachkriegsjahren waren sogar die Lehrmittel gestohlen worden und der Schulträger finanziell stark eingeschränkt, so dass sich die Gründung zum Wohle der Kinder ergab. Schon am 1.4.1954 hatte der Verein 172 Mitglieder. Der 1. Vorsitzende war damals Friedrich Wappner, der Stellvertreter Johann Mentzel. Am 21.2.1958 wechselte der Vorsitz und H. Niemann übernahm das Amt.
Sogar Lotterien und Versteigerungen waren zur Auffüllung der Kassen üblich.
Am 10.06.1960 übernahm Rektor i. R. Lüth den Vorsitz. Im Zusammenhang mit der Umbenennung der Mittelschule durch Erlass in "Realschule" wurde auch der Verein 1966 in Realschulverein umbenannt.
Hans Dethlefs wurde am 03.12.1971 der Vorsitzende. Nach dessen Tod übernahm am 27.02.1981 Johannes Tams den 1. Vorstandsposten bis zur Zusammenlegung mit dem Förderverein der Grund- und Hauptschule.

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Der Schulverein der Volksschule Lunden e.V. wurde am 21.11.1967 gegründet. Zum 1.Vorsitzenden wählte man Joachim Wichmann aus Lunden.
Zu Beginn hatte der Verein 51 Mitglieder; der Mindestbeitrag betrug 0,50 DM monatlich. Als im Jahre 1971 die Dörfergemeinschaftsschule entstand, wurde auch der Schulverein in "Schulverein der Dörfergemeinschaftsschule Lunden e.V." umbenannt.
1978 bezog man die Schule für Lernbehinderte in den Schulverein mit ein; nun hieß der Verein "Förderverein der Grund- und Hauptschule sowie der Schule für Lernbehinderte Lunden e. V."
1984 übernahm Frau E. Andresen bis 1986 den Vorsitz.

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1986 wurden die Realschule und die Grund- und Hauptschule aufgelöst und eine neue Schule gegründet: die Realschule mit Grund- und Hauptschulteil Lunden. Deshalb schlossen sich der Realschulverein und Förderverein zusammen in den "Förderverein Lundener Schulen e. V." 1. Vorsitzende ist Frau Sabine Ufen.

Der gemeinnützige Förderverein hat sich die Aufgabe gestellt, die Verbundenheit der Elternschaft und aller interessierten Bürger mit den Schulen zu bekräftigen.

Die Hauptunterstützung besteht in der Finanzierung solcher Anschaffungen, für die Mittel im Schuletat nicht vorgesehen sind. Seit 1953 sind den Schulen rund 90.000,- DM zur Verfügung gestellt worden, z. B. für Nähmaschinen, Episkope, Musikinstrumente, Mikroskope, Verstärkeranlagen.